SEITENANFANG | BUCHTIPPS | PROGRAMM 2. SPIRIT CINEMA
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Die Dokumentation porträtiert diesen bedeutenden buddhistischen Lehrer,
kehrt an die Stätten seiner Kindheit zurück, zeigt nie gesehene Aufnahmen von
Tempeln und Wirkungsstätten großer Meister in Sikkim und entfaltet die
Grundessenz buddhistischer Weisheitslehren: von der Meister-Schüler Beziehung
über die tibetische Tradition reinkarnierter Tulkus bis zu den Lehren über
Leben und Sterben.
Im Mittelpunkt des Wirkens von Sogyal Rinpoche heute steht der von ihm
in Südfrankreich gegründete Tempel Lerab Ling.
Dort werden derzeit mehrere hundert Menschen auf einem 3-Jahres-Retreat
in die Tiefen buddhistischer Tradition eingeführt. Dies ist ein historisches
Novum: noch nie zuvor sind so vieleMenschen im Westen aus
ihrem Beruf und Alltag ausgestiegen, um sich über einen so langen Zeitraum
hinweg einem tiefen und ernsthaften Studium buddhistischer Lehre und Praxis zu
widmen. Was sie dazu bewegt und welche Erfahrungen sie machen, darüber
berichten Teilnehmer im Film.
Diese Aussagen dürfen als
exemplarische Mosaiksteine zum Verständnis der kulturellen und
gesellschaftlichen Befindlichkeit westlicher Menschen heute gesehen werden.
Dabei trägt auch John Cleese, der großartige Schauspieler und Mitbegründer der
legendären Monty Python Gruppe, zu verblüffenden Einsichten bei.
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Der Film geht
Themen wie Glückssuche, Mitgefühl und dem Sterben nach. Gerade das im Westen
noch häufig tabuisierte Thema von Tod und Sterben, dem der Film viel Raum gibt,
hat viele Menschen zu Sogyal Rinpoche und seinen Lehren geführt.
Als einer der letzten Lehrer, die noch in Tibet geboren wurden, und zugleich im
Westen verwurzelt, gelingt es Sogyal Rinpoche wie nur wenigen die Essenz der
uralten Lehren den Menschen hierzulande nahe zu bringen - oftmals durchzogen
von seinem ansteckenden Humor.
Weitere Informationen
www.Mitgefuehl-und-Weisheit.de
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„Peaceful Warrior - Der Pfad des friedvollen Kriegers“
Atemberaubende Erfahrungen und berührende Erlebnisse
erwarten Sie.
Dieser Film basiert auf dem Kultbuch „Der Pfad des
friedvollen Kriegers“ von Dan Millman.
Erleben Sie Nick Nolte in seiner bewegendsten Rolle.
In Kooperation mit Horizon Film
Dan, der Hauptdarsteller ist ein erfolgreicher Sportler
und trainiert für die Teilnahme an den Olympischen Spielen. Laut eigener
Aussage ist er unglaublich gut in seinem Sport, bekommt nur Einser Noten und
muss nur dann alleine schlafen, wenn er das wirklich möchte.
Aber genau schlafen, das kann er nachts nicht, irgendetwas fehlt ihm.
Auftritt: Socrates (Nick Nolte), den richtigen Namen erfahren wir nie, Dan nennt
ihn so.
Die Krise für den Protagonisten besteht aus einem Autounfall und der Aussicht,
nie wieder richtig an einem Wettkampf teilnehmen zu können.
Ein schlimmer Schlag für einen arroganten, egozentrischen Vollblutathleten.
Und da wären wir auch schon bei dem, was diesen Film, bzw. den Ansatz von
anderem unterscheidet:
In der Welt des Sports, per Definition eine Wettbewerbsumgebung in der nur der
Schnellste oder Stärkste zählt, definieren sich eben die Menschen innerhalb
dieser Welt auch nur über ihre Leistung, so auch Dan.
Der Film greift Millmans Romanansatz auf und bebildert den Ausstieg aus dieser
Leistungsorientierung.
Dan, diesmal wieder der Protagonist, muss und will lernen, wie man Kraft aus
sich selbst erzeugt, nachdem der Unfall weitere Sportliche Leistungen
verhindert. Wie man Antworten für sich findet, ohne auf angelesenes oder
doktrinäres Wissen zurückzugreifen. Dan lernt, den Müll aus seinem Kopf zu
räumen und seinen Verstand frei zu machen.
Er muss begreifen, wie er sich selbst neu definieren kann, jetzt, da seine
Hauptausdrucksform seines Selbst, der Sport, Einschränkungen unterliegt.
Der Film ist sicher ungewohnt bis märchenhaft für rational denkende Menschen,
aber selbst der abgebrühteste Zahlenjongleur bekommt vielleicht einen neuen
Denkanstoß, gewisse Statuten zu hinterfragen und einen besseren Zugang zu sich
selbst zu schaffen.
Der Roman ist gut umgesetzt und die Stimmung wird durch eigene Ergänzung von
Regiesseur und Drehbuchschreiber sogar noch erweitert. ~ Florian Pechbrenner auf amazon
Sa 21. November 2009, 13 Uhr
„Spirituelle Befreiung“ mit Michael B. Beckwith, bekannt aus „The Secret“
In Kooperation mit der TAO Cinemathek
Der Film Spirituelle Befreiung gewährt einen intimen Einblick in das Leben eines der angesehensten evolutionären Lehrer unserer Zeit. Während Sie Michael Bernard Beckwith (Gründer des Agape International Spiritual Centers und einer der Protagonisten in The Secret) einen Tag lang begleiten, werden Sie verstehen, warum seine Lehren Tausenden von spirituellen Suchern seit über zwanzig Jahren Kraft und Inspiration gegeben haben. Inspiriert von seinem Buch Entscheide dich für die Freiheit lässt Michael Beckwith uns in diesem Film an seinen überzeugenden Lösungen für die Herausforderungen unserer Zeit teilhaben und ruft uns gleichzeitig dazu auf, den Sinn unseres Lebens zu entdecken.
Michael
Bernard Beckwith's Lehren zeigen uns, wie wir unsere innere Intelligenz
erwecken können, um eine radikale soziale Transformation zu bewirken, die
uns ein Leben in Frieden und Harmonie, voller Freude und Kreativität
ermöglicht.
~ Deepak Chopra
„Es gibt nur selten einen Film, der uns weinen, lachen, lieben und
entfalten lässt!“
~ Whole Life Times Magazine
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Im Dezember:
Mo 7. Dezember 2009,
„The Opus – Wie sich deine Wünsche erfüllen“
Der Film „The Opus” erzählt in poetischen Texten und Bildern von den
Wundern des Lebens, die jeder erfahren kann, wenn er an sich selbst glaubt – an
seine Kreativität und Schöpferkraft.
Mit Gästen In Kooperation mit Ascot Life
„Was immer du tun
kannst oder wovon du träumst – fang damit an!“
Johann Wolfgang
von Goethe
Die Kraft der Vision
Was ist ein Opus? Im
Lexikon finden sich Erklärungen wie Meisterleistung, Schöpfung oder Kunstwerk –
und genau das ist auch in diesem neuen Film gemeint, der sich auf das Gesetz
der Anziehung bezieht und darstellt, wie dessen Anwendung das Beste in uns
hervorbringen und unser Leben reich und glücklich machen kann.
Alle Menschen werden mit
dem Potenzial geboren, ein Opus zu schaffen, ihr Leben zu einem Meisterwerk zu
machen. Aber nur wenige tun es tatsächlich. Warum eigentlich? In diesem neuen
spektakulären Film erhalten wir Einsicht in die Zusammenhänge zwischen dem, was
wir wünschen und beabsichtigen und dem, was sich daraus als greifbarer Erfolg
manifestieren kann. Er deckt die Gesetzmäßigkeiten auf, die zu mehr Reichtum,
Fülle, Gesundheit und besseren Beziehungen führen, wenn sie bewusst angewendet
werden.
In einer Rahmenhandlung
erzählt der Film die Geschichte eines jungen Mannes, der auch gegen massive
Widerstände seinem Lebenstraum treu bleibt – er will ein berühmter Geiger werden
und sein außergewöhnliches Talent zum Ausdruck bringen – und ist damit
schließlich erfolgreich.
Bekannte Erfolgstrainer
aus den USA wie Jack Canfield, Marci Shimoff, Dr. Joe Vitale und viele andere,
die zum Teil aus „The Secret“ schon bekannt sind, bringen ihr Wissen ein und
geben Schritt für Schritt das Werkzeug an die Hand, mit dem jeder Einzelne
seine persönliche Zukunft nach eigenen Vorstellungen gestalten kann. All diese
Lehrer und Berater sind sich einig, dass wir nur dann zu wirklich großen Leistungen
fähig sind, wenn alle Türen und Fenster von Geist, Herz und Seele weit geöffnet
werden. „Das Universum expandiert seit dem Urknall – wenn wir nun Dinge tun,
die uns expandieren, dann wird das Universum uns unterstützen“, sagt Jack
Canfield und Frank Maguire empfiehlt: „Die Zukunft lässt sich am besten
vorherbestimmen, indem man sie erfindet!“
„The Opus“ ist ein
sehenswertes, modernes Märchen, das viel Weisheit und Wahrheit enthält und das
Herz eines jeden öffnet, der in seinem Leben etwas verändern möchte. Werde das
beste, größte, unglaublichste, reichste und spektakulärste DU, das nur möglich
ist – so lautet die Botschaft der poetischen Erzählung.
Regie: Douglas Vermeeren
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